MARQUARDT RUNNING-Fußtrainer

Trainieren Sie Ihre Füße beim Training

Endlich wieder wie barfuß laufen. Auch wenn es kalt ist, oder wenn Splitter und Steinchen Ihre Barfußrunde stören. Die MARQUARDT RUNNING-Fußtrainer machen es möglich. Im Profibereich werden die Fußtrainer schon lange eingesetzt, um die Fußmuskeln zu kräftigen, muskuläre Dysbalancen zu bekämpfen und die natural-running-Lauftechnik zu schulen. Die MARQUARDT RUNNING-Fußtrainer vermitteln einen unverfälschten Bodenkontakt auf Sand und Rasen und sind besonders geeignet für das Lauf-Abc und kurze Dauerläufe von 10 bis 15 Minuten.

Das richtige Training mit dem Fußtrainer:

  1. Starten Sie mit 2 bis 3 kurzen Läufen von 10-15 Minuten auf weichem, natürlichem Belag (Sand, Gras, Wiese, Feldweg, Waldboden).
  2. Laufen Sie mit den Fußtrainern niemals auf Asphalt.
  3. Wenn das Training für Sie angenehm ist und keine Beschwerden auftreten, dann können Sie das Pensum nach 2 Wochen um 5 Minuten pro Einheit steigern.
  4. Mehr als 30 Minuten Dauertraining in einem Fußtrainer sind nur für ambitionierte Athleten sinnvoll.

Wichtig zu wissen: Fußtrainer sind nur ein ergänzendes Trainingsmittel und ersetzen nicht den Laufschuh für das übliche Lauftraining. Übrigens, Ihre Fußtrainer verschleißen auf natürlichen Bodenbelägen kaum, so dass Sie meist 2 Jahre Freude daran haben. 

Aus dem »triathlon-Schuhtest« (Ausgabe 04/2006):

» Der Schuh ist für jederman geeignet. Die Sohle vermittelt Ihnen einen einzigartigen Kontakt zum Untergrund« 

» Es erfolgt ein Training Ihrer Fuß- und Unterschenkelmuskulatur, die der des Barfußlaufens in nichts nachsteht« 

» Auf Rasenflächen, wie Golf und Fußballplätzen, auf Waldwegen und bei Strandläufen ist der Schuh perfekt einzusetzen « 

Fußtrainer hier bestellen

Natürlich laufen für verletzte Läufer


Viele Läufer, die Verletzungsprobleme haben, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist "natural running" diese Lösung? Die Idee, mit einer natürlichen Lauftechnik und kräftigen Fü0en verletzungsfrei zu laufen endlich schmerzfrei zu laufen wird von vielen Läufern verfolgt. Sie müssen aber unbedingt langsam beginnen und sollten die Technik als Wunderwaffe auch nicht bei allen Verletzungen einsetzen. Bei Knieschmerzen, Tractus-Syndromen und dem vorderen Schienbeinkantensyndrom kann das Barfußlaufen Wunder wirken. Bei Schmerzen der Achillessehne, der medialen Schienbeinkante und der Plantarfaszie (Fersensporn) ist hingegen Vorsicht geboten! Informieren Sie sich mit dem Video über die Vorzüge des Barfußlaufens.

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ASICS Running Insights mit Dr. Marquardt – Wie funktioniert das "natürliche Laufen"?

Drei Gruppen von natural-Schuhen

Fußtrainer

Es gibt unterschiedliche Arten von natural-Schuhen. Weniger ist hier nicht immer mehr, vor allem nicht für Anfänger. Je flacher und aggressiver der Schuh, und je weniger man daran gewöhnt ist, desto größer ist die Gefahr von unerwünschten Überlastungsproblemen. Dr. Marquardt hat deshalb drei Gruppen von natural-Schuhen beschrieben. Die reinen Fußtrainer sind nur für kurzes Barfußtraining (kurze Läufe von 15 Minuten oder Lauf-Abc geeignet). Erfahrene Läufer können die natural-Schuhe für Fortgeschrittene mit etwa 6 mm Sprengung auch im Training tragen. Wer sich noch nicht so gut auskennt sollte allerdings die moderaten natural-Schuhe bevorzugen, die mit 8-10 mm Sprengung und etwas mehr Flexibilität kein Verletzungsrisiko bergen.


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